* 13.10.1986. Aleh Slabucha wird Volksverhetzung vorgeworfen, sowie den Präsidenten beleidigt und nach Sanktionen gegen den belarusischen Staat gefordert zu haben.
Im September 2025 wurde er in die Liste von Personen, die sich angeblich an extremistischen Aktivitäten beteiligt haben sollen, aufgenommen. Zudem wurde er auf die sogenannte „Terrorliste“ gesetzt.
Am 19. März 2026 reiste John Cole, Sondergesandter des US-Präsidenten Donald Trump, zu einem Besuch nach Minsk. Infolge der Verhandlungen begnadigte das Lukaschenko-Regime 250 Personen: 235 von ihnen wurden im Land freigelassen, 15 wurden nach Litauen gebracht. Alle Deportierten sind ehemalige politische Gefangene. Unter ihnen befindet sich Aleh Slabucha.
Weitere Schreibweise des Namens: Алег Слабуха (BY)