* 11.3.1978. Aljaksandr Barkun wird wegen Geldspenden strafrechtlich verfolgt. Ihm wird vorgeworfen, durch diese Handlungen zu Volksverhetzung beigetragen und Maßnahmen unterstützt zu haben, die als schädlich für die nationale Sicherheit der Republik Belarus gelten.
Er wurde zu einer Haftstrafe verurteilt. Es gibt Hinweise darauf, dass Barkun unter gesundheitlichen Problemen leidet.
Im September 2024 wurde er in die Liste von Personen, die sich angeblich an extremistischen Aktivitäten beteiligt haben sollen, aufgenommen.
Am 19. März 2026 reiste John Cole, Sondergesandter des US-Präsidenten Donald Trump, zu einem Besuch nach Minsk. Infolge der Verhandlungen begnadigte das Lukaschenko-Regime 250 Personen: 235 von ihnen wurden im Land freigelassen, 15 wurden nach Litauen gebracht. Alle Deportierten sind ehemalige politische Gefangene. Unter ihnen befindet sich Aljaksandr Barkun.
Weitere Schreibweise des Namens: Аляксандр Баркун (BY)