* 4.11.1980. Aljaksandr Piskunoŭ wurde im Oktober 2023 festgenommen und wegen Volksverhetzung, Gewalt gegen Vertreter des Staats, Verleumdung und Beleidigung des Präsidenten, Beamten -und Richterbeleidigung angeklagt. Am 3. Dezember 2023 wurde er zu einer Haftstrafe verurteilt. Das genaue Strafmaß und Haftanstalt sind aktuell unbekannt.
Am 16. Februar 2024 wurde er vom belarussischen Geheimdienst auf eine Terrorliste sowie auf eine Liste von Personen gesetzt, die sich angeblich an extremistischen Aktivitäten beteiligt haben sollen.
Am 19. März 2026 reiste John Cole, Sondergesandter des US-Präsidenten Donald Trump, zu einem Besuch nach Minsk. Infolge der Verhandlungen begnadigte das Lukaschenko-Regime 250 Personen: 235 von ihnen wurden im Land freigelassen, 15 wurden nach Litauen gebracht. Alle Deportierten sind ehemalige politische Gefangene. Unter ihnen befindet sich Aljaksandr Piskunoŭ.
Weitere Schreibweisen des Namens: Aliaksandr Piskunou (EN), Аляксандр Піскуноў (BY), Александр Пискунов (RU)