* 26.8.1988. Aljaksandra Dubroŭskaja arbeitete als Fremdsprachenlehrerin. In Mahileŭ engagierte sie sich in belarusischsprachigen Kulturzusammenhängen, unter anderem bei Veranstaltungen der Gesellschaft für die belarusische Sprache und in einem Volkstanzkreis.
Im November 2025 wurde sie wegen Beteiligung an Aktivitäten einer extremistischen Vereinigung zu drei Jahren Haft verurteilt.
Zudem wurde sie in die Liste der Personen aufgenommen, die sich angeblich an extremistischen Aktivitäten beteiligt haben sollen.
Am 19. März 2026 reiste John Cole, Sondergesandter des US-Präsidenten Donald Trump, zu einem Besuch nach Minsk. Infolge der Verhandlungen begnadigte das Lukaschenko-Regime 250 Personen: 235 von ihnen wurden im Land freigelassen, 15 wurden nach Litauen gebracht. Alle Deportierten sind ehemalige politische Gefangene. Unter ihnen befindet sich Aljaksandra Dubroŭskaja.
Weitere Schreibweise des Namens: Аляксандра Дуброўская (BY)