* 2.5.1978. Hanna Bahinskaja stammt aus Mazyr. Sie geriet Anfang Mai 2025 im Rahmen des sogenannten „Hajun-Falles“ in staatliche Ermittlungen.
Ihr wird vorgeworfen, dem Telegram-Kanal „Belaruski Hajun“ Informationen über die Verlegung von Militärtechnik weitergegeben zu haben. Zusätzlich gibt es Berichte, wonach sie Tätowierungen trägt, die in Belarus heute als Grund für Strafverfolgung gelten.
Hanna Bahinskaja ist wegen Unterstützung von Aktivitäten einer extremistischen Vereinigung angeklagt.
Am 20. November 2025 wurde sie zu drei Jahren Haft verurteilt.
Am 19. März 2026 reiste John Cole, Sondergesandter des US-Präsidenten Donald Trump, zu einem Besuch nach Minsk. Infolge der Verhandlungen begnadigte das Lukaschenko-Regime 250 Personen: 235 von ihnen wurden im Land freigelassen, 15 wurden nach Litauen gebracht. Alle Deportierten sind ehemalige politische Gefangene. Unter ihnen befindet sich Hanna Bahinskaja.
Weitere Schreibweise des Namens: Ганна Багінская (BY)