* 24.1.1987. Ihar Kuzaŭka wird vorgeworfen, zu Sanktionen gegen den belarussischen Staat aufgerufen, an Aktivitäten einer extremistischen Vereinigung teilgenommen, Volksverhetzung betrieben und den Präsidenten verleumdet zu haben.
Im Dezember 2024 wurde er zu einer Haftstrafe verurteilt. Genauere Informationen zu den Hintergründen der Anschuldigungen oder zum Strafmaß sind bisher nicht bekannt.
Im Januar 2025 wurde er in die Liste von Personen, die sich angeblich an extremistischen Aktivitäten beteiligt haben sollen, aufgenommen. Ende Januar setzte ihn der KGB zudem auf die sogenannte „Terrorliste“.
Am 19. März 2026 reiste John Cole, Sondergesandter des US-Präsidenten Donald Trump, zu einem Besuch nach Minsk. Infolge der Verhandlungen begnadigte das Lukaschenko-Regime 250 Personen: 235 von ihnen wurden im Land freigelassen, 15 wurden nach Litauen gebracht. Alle Deportierten sind ehemalige politische Gefangene. Unter ihnen befindet sich Ihar Kuzaŭka.
Weitere Schreibweise des Namens: Ігар Кузаўка (BY)