Michail Herasimčyk wird vorgeworfen, sich negativ über den belarussischen Präsidenten Aljaksandr Lukašenka geäußert zu haben.
Er wurde wegen Präsidentenbeleidigung zu einer Haftstrafe von eineinhalb Jahren verurteilt. Genauere Informationen zu den Hintergründen der Anschuldigungen sind bisher nicht bekannt.
Im Oktober 2025 wurde er aus der Haft entlassen und gilt nicht länger als politischer Gefangener.
Weitere Schreibweise des Namens: Міхаіл Герасімчык (BY)