Aljaksandr Kirėeŭ soll sich im Juni 2024 in Anwesenheit von Polizeibeamten negativ über den belarussischen Präsidenten Aljaksandr Lukašenka geäußert haben. Laut Anklage verwendete er dabei unflätige Sprache.
Kirėeŭ wurde wegen Präsidentenbeleidigung zu einem Jahr Haft verurteilt.
Im August 2025 wurde er aus der Haft entlassen und gilt nicht länger als politischer Gefangener.
Weitere Schreibweise des Namens: Аляксандр Кірэеў (BY)