* 3.4.1978. Aljaksej Hlotaŭ ist einer von fünf Angeklagten im Fall "Atrady hramadzjanskaj samaabarony Belarusi" (Zivile Selbstverteidigungstruppe von Belarus). Den Angeklagten wird vorgeworfen, drei terroristische Anschläge geplant zu haben. Unter anderem sollen sie versucht haben, ein Kommunikationszentrum der russischen Marine zu zerstören. Alle Angeklagten wurden auf die "Terrorliste" des belarussischen Geheimdienstes gesetzt.
Hlotaŭ wurde wegen Gründung einer terroristischen Vereinigung, Beteiligung an terroristischen Aktivitäten sowie illegalen Waffenbesitzes und -gebrauchs angeklagt.
Im Dezember 2022 wurde er zu 20 Jahren Haft verurteilt.
Am 4. August 2023 fand eine Gerichtsverhandlung über die Änderung der Vollzugsart statt. Das Gericht entschied, ihn für drei Jahre in den strengeren Strafvollzug zu überführen.
Im Januar 2026 wurde er wegen "Schlechten Betragens" zu einer zusätzlichen Freiheitsstrafe von einem Jahr verurteilt.
Weitere Schreibweisen des Namens: Aliaksei Hlotau (EN), Аляксей Глотаў (BY), Алексей Глотов (RU)