* 3.9.1960. Vol’ha Hubar wird vorgeworfen, zu Sanktionen gegen den belarussischen Staat aufgerufen, Volksverhetzung begangen und Aljaksandr Lukašenka verleumdet zu haben.
Wahrscheinlich wurde sie zu einer Haftstrafe verurteilt.
Im März 2025 wurde sie in die Liste der Personen aufgenommen, die sich angeblich an extremistischen Aktivitäten beteiligt haben sollen. Zudem wurde sie einen Monat später vom KGB auf die sogenannte „Terrorliste“ gesetzt.
Am 19. März 2026 reiste John Cole, Sondergesandter des US-Präsidenten Donald Trump, zu einem Besuch nach Minsk. Infolge der Verhandlungen begnadigte das Lukaschenko-Regime 250 Personen: 235 von ihnen wurden im Land freigelassen, 15 wurden nach Litauen gebracht. Alle Deportierten sind ehemalige politische Gefangene. Unter ihnen befindet sich Vol’ha Hubar.
Weitere Schreibweise des Namens: Вольга Губар (BY)