* 27.8.1971. Andrėj Urubleŭski stammt aus Asipovičy. In den letzten Jahren lebte er in Minsk und arbeitete als Automechaniker. Er ist naturverbunden und in seiner Freizeit gerne mit dem Fahrrad unterwegs.
Ihm werden Volksverhetzung, die Teilnahme an einer extremistischen Formation sowie die Beleidigung des belarussischen Präsidenten und von Beamten vorgeworfen.
Urubleŭski wurde zu einer Haftstrafe verurteilt. Genauere Informationen zu den Hintergründen der Anschuldigungen oder zum Strafmaß sind bislang nicht bekannt.
Im April 2025 wurde er in die Liste von Personen, die sich angeblich an extremistischen Aktivitäten beteiligt haben sollen, aufgenommen.
Am 19. März 2026 reiste John Cole, Sondergesandter des US-Präsidenten Donald Trump, zu einem Besuch nach Minsk. Infolge der Verhandlungen begnadigte das Lukaschenko-Regime 250 Personen: 235 von ihnen wurden im Land freigelassen, 15 wurden nach Litauen gebracht. Alle Deportierten sind ehemalige politische Gefangene. Unter ihnen befindet sich Andrėj Urubleŭski.
Weitere Schreibweise des Namens: Андрэй Урублеўскі (BY)