* 9.4.1974. Ihar Kalueŭ wird vorgeworfen, sich an den Aktivitäten einer extremistischen Vereinigung beteiligt zu haben und Sanktionen gegen den belarussischen Staat gefordert zu haben. Außerdem soll er den Präsidenten sowie einen Beamten beleidigt haben. Er wurde in Brėst verurteilt.
Im September 2025 wurde er in die Liste von Personen, die sich angeblich an extremistischen Aktivitäten beteiligt haben sollen, aufgenommen. Einen Monat später wurde er zudem in die sogenannte „Terroristenliste” aufgenommen.
Am 19. März 2026 reiste John Cole, Sondergesandter des US-Präsidenten Donald Trump, zu einem Besuch nach Minsk. Infolge der Verhandlungen begnadigte das Lukaschenko-Regime 250 Personen: 235 von ihnen wurden im Land freigelassen, 15 wurden nach Litauen gebracht. Alle Deportierten sind ehemalige politische Gefangene. Unter ihnen befindet sich Ihar Kalueŭ.
Weitere Schreibweise des Namens: Ігар Калуеў (BY)